KI-Agenten versichern: Warum jetzt Geld in das Risiko hinter der Automatisierung fließt
AIUC sammelt 40 Millionen Dollar für Absicherung von KI-Agenten ein. Was eine Versicherung leisten kann – und was Unternehmen trotzdem selbst klären müssen.
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AIUC sammelt 40 Millionen Dollar für Absicherung von KI-Agenten ein. Was eine Versicherung leisten kann – und was Unternehmen trotzdem selbst klären müssen.
Anthropics 30-Tage-Speicherung von Nutzungsprotokollen bringt Nvidia, Palantir und Booz Allen Hamilton gegen Claude auf. Was hinter dem Vertrauensbruch steckt.
DeepSeek und Qwen spielen in deutschen Unternehmen kaum eine Rolle. Was die Bitkom-Zahlen über Beschaffung, Datenschutz und Kontrolle sagen.
OpenAI nimmt vorerst keine neuen 229-Euro-Abos mehr an. Grund ist die Nachfrage nach GPT-6 Astra, das Rechenkapazität schneller verbraucht als sein Vorgänger.
Neue Daten zeigen: Unternehmen nutzen KI weiter, geben bei Spitzenmodellen aber weniger aus. Was fallende Tokenpreise für Anbieter und Käufer bedeuten.
Eine Sammelklage gegen Anthropic lenkt den Blick auf Claude-Max-Limits. Entscheidend sind nicht Marketing-Multiplikatoren, sondern Session- und Wochenbudgets.
Anthropic strebt einen Börsengang mit bis zu zwei Billionen Dollar an. Über das Board bestimmt weiter ein Trust ohne Kapitalanteil, die Gründer sichern sich Sonderstimmrechte.
Apple legt im Geschäftsgeheimnis-Streit mit OpenAI forensische Daten von einem Ex-Mitarbeiter-Laptop vor und wirft dem Team Beweisvernichtung vor. Was der Fall bedeutet.
OpenAI lässt einzelne Großkunden nur zahlen, wenn ein KI-Agent seine Aufgabe erledigt. Das Modell verspricht faire Preise, wirft aber eine schwierige Frage auf.
Ein Reuters-Bericht zeigt: Meta wollte mit Projekt OT tausende Jobs durch KI-Agenten ersetzen. Zuckerberg stoppte den Plan, weil Technik und Belegschaft nicht mitzogen.