KI-Woche im Überblick: Nvidia kauft Hugging Face, Claude bekommt einen Browser
Die wichtigsten KI-Meldungen der Woche: Nvidias Milliardenkauf von Hugging Face, Claudes eigener Browser, ein Cyber-Warnbrief und ein günstiges Modell aus China.
Die wichtigsten KI-Meldungen der Woche: Nvidias Milliardenkauf von Hugging Face, Claudes eigener Browser, ein Cyber-Warnbrief und ein günstiges Modell aus China.
OpenAI, Anthropic, Google und mehr als 100 weitere Unternehmen warnen vor einer Welle KI-gestützter Cyberangriffe. Was in dem offenen Brief steht und was fehlt.
Anthropic baut einen Browser in Claude Cowork ein. Das spart Reibung, vergrößert aber auch den Bereich, in dem ein KI-Agent kontrolliert werden muss.
Nvidia soll Hugging Face für 12,9 Milliarden Dollar kaufen. Der unbestätigte Deal würde die offene KI vom Chip bis zum Modellhub bündeln.
OpenAIs Bericht zum Hugging-Face-Vorfall zeigt: Nicht ein einzelner KI-Agent ist das Kernproblem, sondern zu späte Erkennung, zu breite Zugänge und fehlende Stopps.
SpaceXAI und Nvidia wollen ab Ende 2027 KI-Rechenzentren in die Umlaufbahn bringen. Was das Starmind-Konzept vorsieht und welche Fragen offen sind.
Alibaba veröffentlicht Qwen3.8-Flash-Next: 125 Milliarden Parameter, nur 6 Milliarden aktiv, ein Neuntel der Trainingskosten. Was hinter der Architektur steckt.
OpenAI hat eine russische Propagandakampagne gestoppt, die mit ChatGPT einen scheinbar seriösen Thinktank samt Studien und Expertenprofilen aufbaute.
Eine Studie aus Taiwan zeigt: Chinesische Staatshacker haben ihre Angriffe verdoppelt, seit sie Deepseek einsetzen. Auch ChatGPT und Claude kommen zum Einsatz.
Google startet Gemini Enterprise for Legal. Für Kanzleien zählt nicht der Chatbot, sondern ob Zugriffe, Quellen und Kontrolle im Arbeitsablauf erhalten bleiben.