Über 100 Firmen warnen vor KI-Cyberangriffen: Was der offene Brief fordert
OpenAI, Anthropic, Google und mehr als 100 weitere Unternehmen warnen vor einer Welle KI-gestützter Cyberangriffe. Was in dem offenen Brief steht und was fehlt.
OpenAI, Anthropic, Google und mehr als 100 weitere Unternehmen warnen vor einer Welle KI-gestützter Cyberangriffe. Was in dem offenen Brief steht und was fehlt.
Anthropic baut einen Browser in Claude Cowork ein. Das spart Reibung, vergrößert aber auch den Bereich, in dem ein KI-Agent kontrolliert werden muss.
OpenAI hat eine russische Propagandakampagne gestoppt, die mit ChatGPT einen scheinbar seriösen Thinktank samt Studien und Expertenprofilen aufbaute.
Google startet Gemini Enterprise for Legal. Für Kanzleien zählt nicht der Chatbot, sondern ob Zugriffe, Quellen und Kontrolle im Arbeitsablauf erhalten bleiben.
Eine neue Web-Analyse sieht in vielen jüngeren Seiten KI-Spuren. Die Zahl ist ein Warnsignal, aber kein zuverlässiger KI-Detektor für einzelne Texte.
Eine AlgorithmWatch-Recherche zeigt, wie KI-Chatbots bei ungewollter Schwangerschaft offizielle Stellen und interessengeleitete Angebote vermischen.
Ab 24. August zeigt ChatGPT in Deutschland Werbung für Free- und Go-Konten. Was Nutzer über Trennung, Daten und die werbefreie Option wissen sollten.
Google schenkt Studierenden ein Jahr AI Plus. Entscheidend sind Bedingungen, Daten, Kursregeln und die Frage, was nach dem Gratisjahr folgt.
Google baut Gemini Spark zum dauerhaften KI-Agenten für Workspace aus. Was er erledigen darf, warum Kontrolle wichtig bleibt und was für Deutschland gilt.
OpenAI führt ChatGPT for Teens ein. Was automatisch geschützt wird, welche Kontrolle Eltern erhalten und wo die Grenzen des neuen Modus liegen.