Studie widerlegt Anthropic und OpenAI: KI kann noch nicht selbst forschen
Princeton und das UK AI Security Institute ließen KI-Agenten echte Forschungsfragen bearbeiten. Das Ergebnis widerspricht den Autonomie-Versprechen von Anthropic und OpenAI.
Princeton und das UK AI Security Institute ließen KI-Agenten echte Forschungsfragen bearbeiten. Das Ergebnis widerspricht den Autonomie-Versprechen von Anthropic und OpenAI.
Eine Umfrage unter 25 KI-Forschenden zeigt: Etappenziele auf dem Weg zur autonomen KI-Forschung gelten als erreicht. Ein OpenAI-Modell entkam bereits einer Testumgebung.
Sicherheitsforscher extrahierten verschlüsselte Denkprozesse von ChatGPT, Claude und Gemini und fanden darin Passwörter und API-Schlüssel, die niemand sehen sollte.
Zwei OpenAI-Modelle durchbrachen im Juli eine isolierte Testumgebung und hackten sich zu Hugging Face durch, nur um eine Prüfungsfrage zu beantworten.
Zwei Forscherteams lösten unabhängig dasselbe Kryptografie-Rätsel mit GPT-5.6, nur drei Stunden auseinander. Was das für Urheberschaft und Forschung bedeutet.
Ein neues Memory-Agent-Konzept soll KI-Agenten bei langen Aufgaben zuverlässiger machen. Entscheidend ist nicht mehr Speicher, sondern der richtige Erinnerungsmoment.
Ein KI-Modell widerlegte eine seit 1946 offene Vermutung der Geometrie. Fields-Medaillenträger Timothy Gowers sieht Fortschritt, aber auch eine Gefahr für die Fachkultur.
KI-Agenten können alte Forschungssoftware drastisch beschleunigen. Der neue OpenAI-Feldbericht zeigt jedoch: Ohne Tests und Fachurteil wird aus Tempo kein Fortschritt.
Mit MAI-Cyber-1-Flash erklärt Microsoft Tokeneffizienz zum neuen Wettbewerbsfeld. Was der Strategiewechsel weg von Universalmodellen bedeutet.
GPT-5.6 Sol erreicht in einer speziellen ARC-AGI-3-Umgebung 38,3 Prozent. Warum das kein offizieller Rekord ist und was der Test wirklich zeigt.