OpenAI stellt den KI-Browser Atlas nach neun Monaten ein
Atlas startete im Oktober 2025 mit großen Ambitionen. Zum 9. August 2026 ist Schluss – ein Lehrstück über den Hype um eigenständige KI-Browser.
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OpenAI ersetzt ChatGPT Voice durch GPT-Live. Das Sprachmodell hört und spricht gleichzeitig, bleibt aber bei Sicherheit und Grenzen erklärungsbedürftig.
US-Firmen greifen aus Kostengründen öfter zu DeepSeek, Qwen und Z.ai. Das senkt Preise, macht Europa aber geopolitisch verwundbarer.
Cloudflare trennt KI-Crawler nach Suche, Training und Agenten. Fuer Publisher ist das mehr als Bot-Management: Es geht um Kontrolle, Traffic und Verguetung.
Synatos verbindet Handwerkersoftware per MCP mit ChatGPT und Claude. Das zeigt, wo KI-Agenten im Mittelstand zuerst nuetzen koennen.
Neue Daten zeigen einen sprunghaften Anstieg schwerer CVEs. Der Grund ist nicht nur mehr Risiko, sondern auch KI-gestützte Suche.
DuckDuckGo soll eine erfundene Trump-Todesmeldung ausgegeben haben. Der Fall zeigt, warum KI-Suche Quellen neu bewerten muss.
Anthropic prüft laut Berichten einen eigenen KI-Chip mit Samsungs 2-Nanometer-Fertigung – ein Schritt weg von der Nvidia-Abhängigkeit, hin zu mehr Kostenkontrolle.
Das britische AI Security Institute zeigt: Mit mehr Rechenbudget lösen KI-Agenten deutlich mehr Aufgaben. Gängige Tests messen oft nur die halbe Wahrheit.
Bridgewater und Thinking Machines Lab zeigen: Ein fein abgestimmtes Qwen3-Modell schlägt GPT, Claude und Gemini bei Finanzaufgaben – treffsicherer und deutlich günstiger.