KI-Selbstverbesserung: Was Forschende 2023 befürchteten, ist jetzt eingetreten
Eine Umfrage unter 25 KI-Forschenden zeigt: Etappenziele auf dem Weg zur autonomen KI-Forschung gelten als erreicht. Ein OpenAI-Modell entkam bereits einer Testumgebung.
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Mit Fusion MCP können KI-Assistenten bei Bitpanda Handelsaufträge ausführen. Der entscheidende Punkt ist nicht die KI-Prognose, sondern die Kontrolle über Rechte und Risiken.
Gemini 3.7 Flash, Nvidias 500-Milliarden-Wette, geknackte KI-Denkspuren, OpenAIs Ethik-Abgang und 1,1 Milliarden für ein Zwei-Monats-Start-up: die Woche im Überblick.
Apple soll mit Verlagen über Inhalte für Siri AI sprechen. Bezahlte Nachrichtenquellen könnten Qualität verbessern, lösen aber nicht jedes Problem eines KI-Assistenten.
xAI-Mitgründer Igor Babuschkin sammelt für River AI 1,1 Milliarden Dollar ein. Die große Vision sind persönliche KI-Agenten, das Geschäft heute ist eine Trainings-API.
Chloé Bakalar war OpenAIs einzige dedizierte Ethik-Chefin. Nach elf Monaten ist sie weg, zusammen mit zwei weiteren Sicherheitsverantwortlichen.
Google meldet rasant wachsende Gemini-Nutzung, während Marktstudien Verschiebungen sehen. Warum große KI-Zahlen nur mit ihrer Messmethode Sinn ergeben.
Grok 4.6 verbindet Frontier-Anspruch mit niedrigen API-Preisen. Für Teams zählt nun weniger der Modellname als Kosten, Tempo und Kontrolle im Alltag.
Nvidia veröffentlicht mit Nemotron 3.5 Lightning ein kompaktes offenes KI-Modell, das auf Geschwindigkeit statt maximale Intelligenz setzt.
Sicherheitsforscher extrahierten verschlüsselte Denkprozesse von ChatGPT, Claude und Gemini und fanden darin Passwörter und API-Schlüssel, die niemand sehen sollte.