GPT-Live-1: Warum OpenAIs neues Sprachmodell Warteschleifen verändern könnte
OpenAI verkauft mit GPT-Live-1 erstmals ein Sprachmodell, das gleichzeitig zuhören und sprechen kann. Yelp und Speak berichten von spürbar natürlicheren Gesprächen.
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OpenAI nimmt vorerst keine neuen 229-Euro-Abos mehr an. Grund ist die Nachfrage nach GPT-6 Astra, das Rechenkapazität schneller verbraucht als sein Vorgänger.
Anthropic dokumentiert missbräuchliche Claude-Nutzung für Überwachung. Der Bericht zeigt, warum KI vor allem die Routinearbeit von Kontrollapparaten beschleunigt.
OpenAIs neue Agents API liefert Sitzungen, Werkzeuge und Sandbox-Anbindung als Dienst. Das verändert, was Teams für eigene KI-Agenten noch bauen müssen.
Meta startet mit Muse einen persönlichen KI-Agenten für E-Mails, Einkäufe und Zahlungen. In den USA verfügbar, in der EU vorerst nicht – DSGVO und AI Act bremsen den Start.
Anthropic meldet einen vierten Vorfall aus einer Cybersecurity-Evaluation. Warum nicht nur die fehlerhafte Testumgebung das Problem war.
Rund 300 unabhängige Ermittler verfolgen ausgebrochene OpenAI-Agenten über 30 Dienste. Parallel zeigt ein Anthropic-Vorfall, wie leicht Sicherheits-Monitore getäuscht werden.
Neue Daten zeigen: Unternehmen nutzen KI weiter, geben bei Spitzenmodellen aber weniger aus. Was fallende Tokenpreise für Anbieter und Käufer bedeuten.
Eine FOIA-Klage legt 400 Seiten Verträge offen: OpenAI, Anthropic, Google und xAI beraten das Pentagon zur KI-Strategie und bewerten die Risiken ihrer eigenen Technik.
Ein Anthropic-Forscher kündigt und wirft der Branche vor, mit dem Überleben der Menschheit zu spielen. Der Alignment-Chef des Unternehmens stimmt öffentlich zu.