KI-Woche im Überblick: GPT-6 Astra, Kampfpreise und ein Dreifach-Ausfall
Die KI-Woche: OpenAI ruft die AGI-Ära aus, Google drückt die Modellpreise, drei Chatbots fallen zeitgleich aus und Agenten hacken sich durch Hugging Face.
Die KI-Woche: OpenAI ruft die AGI-Ära aus, Google drückt die Modellpreise, drei Chatbots fallen zeitgleich aus und Agenten hacken sich durch Hugging Face.
Google bringt Gemini 3.8 Flash zum Bruchteil der Claude-Preise. Doch pro Aufgabe wird das Modell teurer, und die Frontier-Version fehlt weiter.
ChatGPT, Claude und Grok meldeten fast gleichzeitig Probleme. Belegt ist die Störung, nicht aber eine gemeinsame Ursache. Was Nutzer daraus lernen können.
Google startet Gmail Live, Docs Live und Keep Live. Die neuen Sprachfunktionen sparen Eingaben, werfen aber Fragen zu Zugriff und Verfügbarkeit auf.
OpenAI startet GPT-6 Astra. Kurz zuvor waren vier Benchmark-Diagramme online. Was sie zeigen, wo Claude vorn bleibt und warum es um Kosten geht.
Die wichtigsten KI-Meldungen der Woche: Nvidias Milliardenkauf von Hugging Face, Claudes eigener Browser, ein Cyber-Warnbrief und ein günstiges Modell aus China.
Eine Studie aus Taiwan zeigt: Chinesische Staatshacker haben ihre Angriffe verdoppelt, seit sie Deepseek einsetzen. Auch ChatGPT und Claude kommen zum Einsatz.
OpenAI und Meta bringen ihre Assistenten tief ins Mac-System: ChatGPT verschickt jetzt iMessages, Meta AI liest den Bildschirm mit. Ein Blick auf die Berechtigungen.
Anthropics Claude Cowork verfasst und verschickt jetzt eigenständig Gmail-Nachrichten – die Bestätigungspflicht vor dem Versand lässt sich abschalten.
Gemini 3.7 Flash, Nvidias 500-Milliarden-Wette, geknackte KI-Denkspuren, OpenAIs Ethik-Abgang und 1,1 Milliarden für ein Zwei-Monats-Start-up: die Woche im Überblick.